Seminare & Workshops

Workshop newsystem

Datum: 31.01.2019
Uhrzeit: 10:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marché Restaurant, Raststation Wörthersee, Tibitsch 84, 9212 Techelsberg
Preis: kostenfrei

Bitte bringen Sie - wenn möglich - Ihr eigenes Notebook für den Praxisteil mit.

 

Inhalte:

  • Grundlagen
  • Adressverwaltung
  • Kontoverwaltung
  • Kassenwesen
  • Gebühren, Steuern & Abgaben
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VRV 2015: Basismodul „Der Haushalt gemäß VRV 2015“

Mit der Umstellung von der VRV 1997 auf die VRV 2015 ändern sich nicht die Gebarungsfälle, sondern die Art der Verbuchung und deren Darstellung in der Drei-Komponenten-Rechnung.

Ziel:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Überleitung des kameralen Haushaltes in den Haushalt nach VRV 2015 unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben bewältigen. Die Unterstützung der Software bzw. des Anbieters (ÖKOM/Infoma newsystem) bei diesem Umstieg wird erläutert.

Inhalte:

Der Haushalt gemäß VRV 2015

Der verwendete Buchungsstil

Doppisches Grundwissen für die Umsetzung der VRV 2015

Der Kontenplan gemäß VRV 2015

Der individuelle Kontenplan der Gemeinde

Welche Kontenarten gibt es? (Darlehen, Anlagen, Kreditoren,…)

Welche Konten sind neu? Wie werden diese angelegt?

Welche Konten fallen weg und was passiert mit den Resten?

Standardbuchungsfälle

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 1997 und Grundlagen der VRV 2015

Dauer:

je nach Vorkenntnissen 1 bis 2 Tage

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VRV 2015: Modul 1 "Voranschlag und MFP gemäß VRV 2015"

Durch die VRV 2015 (auf Basis der doppelten Buchführung) ergeben sich durch die Umstellung vom Geldverbrauchskonzept auf das Ressourcenverbrauchskonzept Veränderungen im Aufbau und Inhalt des Voranschlages und in weiterer Folge des MFP´s.

Ziel:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen nach dem Seminar folgendes beherrschen: Die Erfassung des Voranschlages gemäß VRV 2015 auf den einzelnen Konten, Ressourcenaufkommen und –verbrauch durch die richtige Zuordnung von Erträgen und Aufwendungen bzw. Einzahlungen und Auszahlungen im Voranschlag und MFP gemäß VRV 2015 abzubilden; die entsprechenden Druck- und Auswertungsprogramme für den Voranschlag bzw. MFP inklusive aller Beilagen kennen; diverse Berichte und Auswertungen zur Analyse und Interpretation des Voranschlages anwenden.

Inhalte:

Der Haushalt und der Kontenplan gemäß VRV 2015, Aufbau des Voranschlages und des MFP gemäß VRV 2015 (Ergebnis-VA, Finanzierungs-VA, Querschnitt, ….)

„Neue“ Konten und deren Bedeutung/Inhalte, die im Voranschlag gemäß VRV 2015 zu berücksichtigen sind (z. B. Konten für Rückstellungen, AfA…)

Anlage neuer Konten

Projektmanagement VA-MFP: wer macht was, woher kommen die neu zu berücksichtigenden Werte

Der neue Buchungsstil

Zahlenmaterial: Berichte/Auswertungen als Basis für die Veranschlagung

Einrichtung des Planungsjahres und der Berechtigungen für die Voranschlagserfassung

Prüfung der Stammdaten

Planungsphasen des Voranschlages (dezentrale Erfassung vs. zentrale Erfassung)

Erfassen des Voranschlages (Aufwandsplanung, Ertragsplanung, Investive Planung, Sonderposten)

Berücksichtigung der Anlagenbuchhaltung und Übertrag der Abschreibung in den Voranschlag

Druckprogramme

Die Beilagen zum Voranschlag

Erfassung MFP

Druck und Auswertungen MFP

Auswertungen, Berichte und Kennzahlen zur Analyse des Voranschlags und MFP gemäß VRV 2015

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 1997 und Grundlagen der VRV 2015

Dauer:

je nach Vorkenntnissen 1 bis 2 Tage

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VRV 2015: Modul 2 "Praktische Buchhaltung: laufendes Tagesgeschäft"

Durch die Einführung der VRV 2015 werden sich die Arbeitsabläufe im Bereich der Buchhaltung ändern. Eine gut organisierte Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung bildet die Grundlage für die ordnungsgemäße Abwicklung der Buchführung.

Ziel:

Anhand praxisnaher Buchungsbeispiele wird der Umgang mit dem neuen Buchungssystem vermittelt (Was buche ich wann, wo?), so dass der laufende Buchungsbetrieb in der Gemeinde problemlos erledigt werden kann.

Inhalte:

Die Drei-Komponenten-Rechnung – Was findet sich wo?

Ansätze und Kontenplan gemäß VRV 2015

Kreditoren – Debitoren

„Lesen“ und Interpretation von diversen Konten

Anlage von Konten

Buchungssystematik – Was buche ich wo? Unterschiedliche Buchungsvorgänge

Zahlungsverkehr – Einzahlungen, Auszahlungen, Abbuchungs- und Auszahlungsläufe,

Praktische Verbuchung von typischen Buchungsfällen (Verbuchung Eingangsrechnung, Verbuchung Zahlung, Einzahlungen)

Tagesabschluss

Abstimmungen

Umsatzsteuer

Praktische Verbuchung der Umsatz- bzw. Vorsteuer bei Ausgangs- bzw. Eingangsrechnungen/bei Ein- bzw. Auszahlungen

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 1997 und Grundlagen der VRV 2015

Dauer:

2 Tage

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VRV 2015: Modul 3 "Praktische Buchhaltung: Spezielle Buchungsfälle"

Anwendung und Umgang der über die laufenden, „alltäglichen“ Buchungsfälle hinausgehenden Sachverhalte wie z. B. Planung und Verbuchung von Rückstellungen etc...

Ziel:

Die Verbuchung von speziellen Gebarungsfällen im Jahreslauf und am Jahresende sicher und problemlos erledigen.

Inhalte:

Herkunft von benötigtem Zahlenmaterial bzw. Informationen

Spezialfälle bei der Abwicklung (Einzahlung ohne Ausgangsrechnung bzw. Vorschreibung, Rückbuchungen,…)

Schwebungen

Verbuchung von Darlehenstilgungen, Zinsen, Zuschüssen

Verbuchung von Leasingraten

Verbuchung von Wertberichtigungen

Verbuchung von Rückstellungen

Aktivierung von Eigenleistungen

Verbuchung der Internen Leistungsverrechnung

Abstimmung der Buchungen

Buchungen im Zusammenhang mit der Anlagenbuchhaltung

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 1997 und lt. VRV 2015, Modul 2

Dauer:

2 Tage (2 x 1 Tag)

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VRV 2015: Modul 4 "Anlagenbuchhaltung"

Die Anwendung der VRV 2015 erfordert eine laufende Anlagenbuchhaltung, die für die meisten Gemeinden völlig neu ist.

Ziel:

Die zu erledigenden Arbeiten im Zuge der Anlagenbuchhaltung problemlos zu erledigen.

Inhalte:

Was beinhaltet die Anlagenbuchhaltung?

Einrichtung der Anlagenbuchhaltung

Unterschiedliche Behandlung von Investitionen und laufender Instandhaltung und deren praktische Verbuchung

Buchungen Anlagenbuchhaltung (Zugänge, Abgänge, Umbuchungen)

Abschreibung – Nutzungsdauer, Berechnung und Verbuchung der Abschreibung, AfA-Lauf

Ev.: Kalkulatorische Verzinsung, kalkulatorische Abschreibung

Behandlung von Anlagen im Bau

Auswirkungen der Investitionen und Abschreibungen auf die Haushalte

Auswertungen (Bildschirmauswertungen, Standardberichte, Buchungsanalyse)

Jahresabschlussarbeiten in der Anlagenbuchhaltung

Abstimmung zwischen Anlagenbuchhaltung und Buchhaltung

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 2015, Modul 2, Modul 3

Dauer:

2 Tage

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VRV 2015: Modul 5 "Berichtswesen"

Das Rechnungswesen nach VRV 2015 beinhaltet eine Fülle an Informationen, die durch entsprechende Berichte zu Kontrollzwecken innerhalb der Buchhaltung einerseits und als Entscheidungsgrundlage für Planungen andererseits aufbereitet werden.

Ziel:

Die zur Verfügung stehenden Berichte und Auswertungen kennen und interpretieren lernen. Für den gewünschten Zweck den passenden Bericht erstellen. Definition von individuellen Berichten (Exkurs).

Inhalte:

Standardberichtswesen

Bildschirmauswertungen – Kontenplan, Ergebnis-, Finanzierungs- und Vermögenshaushaltssaldo/Budget, Voranschlag

Journale

Berichte Debitorenbuchhaltung und Berichte Kreditorenbuchhaltung

Berichte Anlagenbuchhaltung

Auswertungen als Basis bzw. im Rahmen des Voranschlags und MFP

Auswertungen im Rahmen des Rechnungsabschlusses

Auswertungen für Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung

Definition individueller Auswertungen (Exkurs)

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 2015, Modul 1, Modul 2, Modul 3, Modul 4

Dauer:

1 Tag

Ev. zweiter Kurstag für Berichtsdesign

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VRV 2015: Modul 6 "Eröffnungsbilanz"

Für die Eröffnungsbilanz sind zahlreiche, für Gemeinden neue Positionen zu erheben und in der Eröffnungsbilanz bzw. den geforderten Beilagen darzustellen.

Ziel:

Das Modul soll vermitteln, welche Positionen in der Eröffnungsbilanz dargestellt werden und wie das erforderliche Zahlenmaterial zustande kommt. Die korrekte Verbuchung der Eröffnungsbilanz-Werte bildet einen wesentlichen Teil des Seminars.

Inhalte:

Aufbau und Inhalte der (Eröffnungs-) Bilanz

Behandlung der kameralen Reste

Bewertung der „neuen“ Positionen (Forderungen, Verbindlichkeiten)

Anlageverzeichnis – Vermögensrechnung - Abschreibung

Rückstellungen

Rechnungsabgrenzung

Praktische Buchungsbeispiele

Eigenkapital – Fremdkapital

Gesetzlich vorgeschriebene Beilagen

Auswertungen – welche Informationen können aus der EB gelesen werden

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 2015, Modul 1, Modul 2, Modul 3, Modul 4, Modul 5

Dauer:

1 Tag

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VRV 2015: Modul 7 "Rechnungsabschluss"

Der Rechnungsabschluss gemäß den Vorgaben der VRV 2015 erfordert eine Vielzahl an teilweise neuen Vorbereitungsarbeiten.

Ziel:

Die Vorbereitung des Rechnungsabschlusses anhand praktischer Buchungs- und Auswertungsbeispiele systematisch und ressourcenschonend vorzubereiten.

Inhalte:

Aufbau des Rechnungsabschlusses gemäß VRV 2015

Abstimmung und Prüfung der laufenden Buchhaltung – Berichtswesen

Abstimmarbeiten und allgemeine Prüfungen

Anlagenbuchhaltung – AfA-Lauf, Verbuchung der AfA, Abstimmung Anlagenbuchhaltung- Buchhaltung

Darlehen, Rücklagen, Zahlungsmittelreserven – Verbuchungsbeispiele

Nicht voranschlagswirksame Gebarung - Abstimmung

Positionen der Ergebnisrechnung – Verbuchungsbeispiele

Abstimmung und Abschluss Konten der Ergebnisrechnung

Positionen der Finanzierungsrechnung

Abstimmung und Abschluss Finanzierungsrechnung

Positionen der Vermögensrechnung – Verbuchungsbeispiele

Bestandsbuchungen, Abstimmung und Abschluss Vermögensrechnung

Druck des Rechnungsabschlusses und der Beilagen

Kennzahlen und Interpretation

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. VRV 1997 und lt. VRV 2015, Modul 1, Modul 2, Modul 3, Modul 4, Modul 5, Modul 6

Dauer:

1 Tag

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VRV 2015: Modul 8 "Digitale Prozesse und Qualitätssicherung in der Buchhaltung"

Die digitale Abwicklung der laufenden Buchhaltungsprozesse gewinnt zunehmend an Bedeutung. Um die Nachvollziehbarkeit und Sicherheit dieser Prozesse und zugleich die Einhaltung der GoB (D) zu gewährleisten, sind Überlegungen zur Qualitätssicherung in der Buchhaltung erforderlich.

Ziel:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die praktische Anwendung der elektronischen Abwicklung in der Buchführung. Gleichzeitig werden die Vorgaben der GoB (D) vorgestellt. Zudem werden die stetig vorzunehmenden Auswertungen im Rahmen der Qualitätssicherung vorgestellt.

Inhalte:

Begriffserläuterungen GoB (D) und deren Anwendung in der Praxis

Elektronische Unterschriften

Begriffserläuterung digitaler/elektronischer Prozess, Rechnungsworkflow und digitaler Beleg

Anforderungen und Design des Rechnungsworkflows (von der Bestellung bis zum verbuchten Beleg), praktische Übungen

Berücksichtigung von Aufbewahrungspflichten und Prüfsicherheit

Qualitätssicherung in der Buchhaltung – Begriffserläuterung und Zweck

Organisatorische Maßnahmen (z. B. laufende Pflege Berechtigungssystem, Stammdatenpflege, …)

Auswertungen am Bildschirm und Standardberichtswesen, Erstellung individueller Auswertungen

Kontrolle Buchhaltungsperioden und Kontenplan

Beurteilung von Auswertungen und Konteninhalten

Abstimmung mittels im Seminar erstellter Checklisten (Abstimmung Kreditoren, Debitoren, Anlagenbuchhaltung, Bankkonten, Liquide Mittel)

Vorkenntnisse:

Gemeindebuchhaltung lt. lt. VRV 2015, Modul 1, Modul 2, Modul 3, Modul 4, gute Kenntnisse der gemeindespezifischen internen Prozesse von Vorteil

Dauer:

1 Tag

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