Finanzwesen

ÖKOM newsystem Finanzwesen überzeugt viele Kunden


Viele Kunden sind von newsystem überzeugt, das beweist unsere Marktpräsenz in Österreich - aktuell haben sich weitere acht Verwaltungen in ganz Österreich verbindlich entschieden, künftig auf unsere Lösung für alle Prozesse rund um das Voranschlags- und Rechnungswesen zu setzen:

 

 

Marktgemeinde Brückl (2.735 Einwohner)

Stadtgemeinde Scheibbs (4.224 Einwohner)

Marktgemeinde Schwarzach im Pongau (3.547 Einwohner)

Landeshauptstadt St. Pölten (54.649 Einwohner)

Marktgemeinde St. Veit i. Pongau (3.736 Einwohner)

Marktgemeinde Straßwalchen (7.420 Einwohner)

Marktgemeinde Wullersdorf (2.385 Einwohner)

Marktgemeinde Zillingdorf (2.046 Einwohner)

 

Stolz sind wir insbesondere darauf, mit der Softwarelösung newsystem die große Bandbreite von Landenshauptstädten wie Klagenfurt und St. Pölten bis hin zu kleineren Gemeinden mit ca. 1200 Einwohnern zu unseren Kunden zählen zu dürfen.

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ÖKOM newsystem Finanzwesen verfügt über ein GOB-Zertifikat
20. Dezember 2018

BDO Wirtschaftsprüfer (Hamburg) hat das Produkt newsystem gegen den Prüfstandard IDW PS 880 des Instituts der Wirtschaftsprüfer geprüft. Das positive Ergebnis berechtigt zur Führung des entsprechenden Zertifikats. Die Prüfung bestätigt, dass die Grundsätze ordnungsgemäßer (elektronischer) Buchführung = „GOB“ in newsystem erfüllt und eingehalten werden. Ein Grund mehr, auf newsystem zu vertrauen!

 

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Gütesiegel „Digitale Wirtschaft- Digitales Kärnten“
20. Dezember 2018

Das Gütesiegel Digitale Wirtschaft- Digitales Kärnten wurde an die Firma ÖKOM für das Produkt newsystem vergeben, das im Bereich Finanzwesen bei kommunalen Partnern zum Einsatz kommt. Die Richtlinien zur Erlangung des Gütesiegels "Digitale Wirtschaft - Digitales Kärnten" wurden von Wirtschaftskammer, Gemeindebund, Gemeindeservicezentrum und Land Kärnten erstellt, die technische Zertifizierung erfolgt über externe Experten. Voraussetzung ist der Nachweis über die Einhaltung von Qualitätsstandards in Technik und Support sowie Software, die über offene Schnittstellen verfügt. 

 

 

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Budgetplanungssystem - Mittelfristige Finanzplanung

Dieses System dient der mittelfristigen Budgetentwicklung im Intranet durch Anforderung von Budgetmitteln durch die zuständigen Referenten und der Bearbeitung dieser Anforderungen durch den Budgetverantwortlichen. Verschiedene komfortable Auswertungs- und Überleitungsmöglichkeiten komplettieren diese Anwendung.


Der hierarchische Aufbau von ÖKOM®- Budgetplanungssystem ermöglicht eine mittelfristige Budgetplanung über das Intranet.

Supervisor
Nur der Supervisor hat Zugriff auf alle Konten und ist ermächtigt, die Bewilligung der angeforderten Beträge zu verändern. Weiters kann nur der Supervisor die Zugriffsrechte verändern und die Auswahl- und Vorhabenskennzeichen vergeben.

Zugriffsrechte

Grundsätzlich können die Referenten auf jene Konten zugreifen, zu denen Sie im Rahmen ihrer Sachbearbeiternummer bzw. ihrer Dienststelle berechtigt sind. Innerhalb dieser Zugriffsrechte gibt es weitere Rechte welche regeln, ob in den einzelnen Jahren Werte oder Texte oder beide geändert werden dürfen. Diese Rechte unterscheiden sich wieder nach disponierbaren und nicht disponierbaren Einträgen.

Verwaltung der Zugriffsrechte

Verwaltung der Vorhaben- und Auswertungskennzeichen
Die Vorhaben- und Auswertungskennzeichen können für jede Einzelposition bei der Budgetplanung vergeben werden. Sie dienen zur Auswertung von Positionen mit gleichem Vorhaben- bzw. Auswertungskennzeichen. Diese Kennzeichen werden zentral verwaltet, damit keine unterschiedlichen Schreibweisen auftreten können.

Kennzeichen: In diesem Feld wird ein bis zu 10stelliges Kennzeichen für das Vorhaben vergeben. Dieses Kennzeichen wird beim Erfassen von Positionen verwendet.
Bezeichnung: In diesem Feld kann eine vollständige Vorhabensbezeichnung eingetragen werden. Diese wird für Auswertungen verwendet.

Übersicht
Dieses Programm ist das Anzeige- und Erfassungsprogramm des Systems. Die Arbeit erfolgt über folgenden Einstiegsbildschirm:

 

Alle bereits im Haushalt erfassten Daten wie Rechnungsabschluss, Voranschlag, Nachtragsvoranschlag des laufenden Jahres usw. werden automatisch angezeigt. Entsprechend der Rechtezuordnung kann hier die mittelfristige Finanzplanung aufgebaut werden.

Die Detailseiten dieses Kontos sind über die einzelen Tabs mit den Jahreszahlen erreichbar. Auf der jeweiligen Detailseite sind die Einzelpositionen der Budgetplanung zu den einzelnen Jahren ersichtlich.

Detailseite

Hier besteht die Möglichkeit eine neue Zeile in der entsprechenden Übersicht einzufügen bzw. zu entfernen. Die Eingaben können nur in Abhängigkeit der Rechte für das Jahr und die entsprechenden Einstellungen durchgeführt werden. Die entsprechende Summe zum betreffenden Finanzjahr wird in der Übersicht angezeigt.

Funktionen
Übertrag in den Haushaltsquerschnitt, Übernahme der Budgetplanungssystem in den Voranschlag bzw. in den mittelfristiger Finanzplan – samt Erläuterungstexten.

Outputleistungen
Auswertung Voranschlag/Rechnungsabschluss Vergleich nach Jahren in diversen Variationen, Ansicht/Druck Einzelkonto, Export Auswertung > Excel, Universal-Datenauswertung nach Feldern.

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Kameralistik

Mit dem Programmpaket Haushaltshauptbuch steht ein äußerst umfangreiches Programmsortiment für Gemeinden unterschiedlichster Größenordnung zur Verfügung. Es können ganz einfache und ganz komplexe Buchhaltungen verwaltet werden.

Es können bis zu 99 Buchhaltungen geführt werden; dabei haben Sie Zugriff auf die Informationen beliebig vieler Jahre.

Funktionen:

Kontoführung: Konten lt.VRV, Konten für gegebene Darlehen, genommene Darlehen, Rücklagen, Lieferanten (Kunden), Lagerkonten, Miethauskonten, Kostenstellenkonten, Vermögesnkonten, Versicherungskonten, Haftrücklaßevidenz (Haftrücklässe, Bankgarantiebriefe, Einbehalte, Garantien).

Voranschlagswesen: Bedarfsvoranmeldung; Verwaltung wiederkehrender Positionen des Voranschlages, Beratungskonzept, Übernahme in den Voranschlag, Übernahme von Tilgungsplänen, Übernahme Hochrechnung vom Lohn, Übernahme vom mittelfristigen Finanzplan; ev. Erstellung einer Voranschlagskonzeptliste; Voranschlagserfassungsprogramm; Auswertung des Voranschlages nach VRV und mittels Universalliste.

Bestellwesen: Erfassen aller gewünschten Bestellscheine mit Ausdruck von externem und internen Bestellschein; Haushaltsüberwachung.

Anordnungswesen: Erfassung von Ausgabe- (Referenzierung zu Bestellbuchungen), Einnahme- und Umbuchungsanordnungen mit Ausdruck der entsprechenden Drucke; Haushaltsüberwachung; Umsatzsteuerbehandlung; Überleitung in den Zahlungsvorschlag.

Zahlungsverkehr: Auswahl der zu bezahlenden Rechnungen nach Kriterien oder durch optische Auswahl mit der Maus. Erstellung eines Datenträgers oder Übergabe an das Telebanking. Automatische Verbuchung bei Einlangen des Kontoauszuges.

Darlehen: Errechnung von Tilgungsplänen; Auswertung dieser Tilgungspläne für Voranschlag und Zahlungsverkehr.

Buchhaltung: Gemischtes Buchen in Haushalt und Gebühren in bis zu 2 Rechnungsjahren. Buchen durch mehrere Personen gleichzeitig; Rückgriff auf davor liegende Ereignisse (Bestellung, Anordnung usw.). Buchen mehrer Buchungstage parallel. Direkte Veränderung aller Werte zum Zeitpunkt der Buchung. Möglichkeit der Buchungskorrektur bis zum Tagesabschluß. Buchen auf bis zu 4 Konten gleichzeitig (Haushaltskonto, Personenkonto (Darlehen, Lieferant...), Kostenstelle, Vermögenskonto ...

Vielzahl von Kontrollmöglichkeiten direkt im Buchungsprogramm. Kontoanlage direkt im Buchungsprogramm ist möglich. Anwendung der verschiedenen Suchkriterien für Konten. Sachbearbeiterbezogene Abfragen. Definition von Aufteilungstabellen; Darlehensautomatik .

Kassabuch: Führung eines in die Buchhaltung integrierten Kassabuches mit den Erfassungsvorgängen sowie Ausdruck von Annahmeanordnungen, Einzahlungsbestätigungen, Abschluß.

Nachtragsvoranschlag: Erfassen und auswerten von bis zu 4 NVA pro Buchungsjahr.

Mittelfristiger Finanzplan: Aufbau und Auswertung eines mittelfristigen Finanzplanes auch mit Hochrechnungsmöglichkeit. Frei definierbare kompakte Auswertungen aus dem MFP.

Vermögensbuchhaltung: Integrierte oder freistehende Vermögensbuchführung mit den erforderlichen Auswertungen. Getrennte Auswertung für die Betriebe mit marktbestimmter Tätigkeit.

Jahresüberleitung: Getrennte Überleitung von Stamm- und Bewegungsdaten; sowie getrennte Überleitung des Vermögensbereiches.

Outputleistungen:

Voranschlag: Druck Voranschlag und Beilagen nach VRV

Rechnungsabschluß: Alle erforderlichen Auswertungen; Ermittlung der Überschüsse und Abgänge und automatische Übernahme in das nächste Rechnungsjahr.

Übergabe Excel: Übergabe beliebiger Informationen der Kontoführung an Excel-Tabellen nach Auswahl und Feldkriterien (auch aus mehreren Jahren).

Drucken: Kontodrucke, Kontolistungen, Tagesabschluß, Stammdatenlistungen, Abstimmlistungen, Sonderauswertungen; Gebarungsnachweis, Maastrichtauswertungen.

Voraussetzungen für den Einsatz von ÖKOM-Haushalt:

ÖKOM Grundlizenz Progress

Datenbanklizenz

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Finanzbuchhaltung

Die ÖKOM-Finanzbuchhaltung (Doppik) ist mandantenfähig bzw. mehrplatzfähig und enthält sowohl eine integrierte Debitorenbuchhaltung als auch eine integrierte Kreditorenbuchhaltung. Zugriff z. B. auf Sätze aus der Straßendatei, der Postleitzahlendatei und der Datei Alphabetische Codes, selbst auf Daten aus der zentralen Personen- und Adressdatei ist möglich.

Wichtige Funktionen:

  • Periodensummen auch bei Sachkonto, Kreditorenkonto und Debitorenkonto
  • Das Suchen der Sachkonten ist auch über die Bezeichnung möglich, nicht nur über die Kontonummer
  • Überleitung der Daten nach MS-Excel
  • Fremdwährung
  • Probejournal
  • Korrekturbuchung 
  • Gewichtung – zur Vereinfachung der Überleitung in die Kostenrechnung
  • Löschen Buchungstag bzw. Buchungszeile(n) 
  • Korrektur Journalsatz – geringfügige Änderungen können am Journalsatz direkt vorgenommen werden (z. B. Änderung von Text, Buchungsdatum, Kondition, ...).
  • Druck Buchungsjournal, Druck bzw. Anzeige der Detailbuchungen im Sachbuch, am Kreditor und am Debitor – aus einer zentralen Buchungsdatei. Aus dieser zentralen Journaldatei können jederzeit die Periodensummen auf den Sach-, den Debitoren- und den Kreditorenkonten, die Offene-Posten-Sätze für die Debitoren und Kreditoren und die Abbucher-Sätze erstellt werden.

Voraussetzungen für den Einsatz von ÖKOM-Finanzbuchhaltung:

  • ÖKOM-Grundlizenz
  • Progress-Datenbanklizenz

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