News

ÖKOM News, Dezember 2018
19. Dezember 2018

Unser ÖKOM Oktober Newsletter zum Nachlesen. Details dazu finden Sie hier.

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Vorlage Verarbeitungsvertrag
23. Mai 2018
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ÖKOM News, Mai 2018
14. Mai 2018

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Die EU-Datenschutz Grundverordnung (DSGVO)
24. Oktober 2017

Das Datenschutz-Anpassungsgesetz ist die größte Reform des Gesetzes der letzten Jahre und hat unmittelbare Auswirkungen auf die Gemeinden.

Ab 25. Mai 2018 fällt die Meldepflicht an das zentrale DVR weg, stattdessen muss jeder Datenverarbeiter bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen dezentral ein sogenanntes „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ führen. Auch die Standard- und Musterverordnung, die bisher eine deutliche Erleichterung für Datenverarbeiter brachte, wird dann außer Kraft treten.

Bisherige Bezeichnungen werden geändert. Der datenschutzrechtliche Auftraggeber wird nun Verantwortlicher, der datenschutzrechtliche Dienstleister Auftragsverarbeiter. Im Falle von Gemeinden, die sich im Bereich der Verwaltung an einen IT-Dienstleister wenden, werden diese nun also Verantwortliche, und der IT-Dienstleister Auftragsverarbeiter.

Hat eine Form der Verarbeitung aus irgendwelchen Gründen voraussichtlich ein „hohes Risiko“ für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen (z.B. Videoüberwachung an öffentlich zugänglichen Bereichen), so muss der Verantwortliche vorab eine Abschätzung (Datenschutzfolgenabschätzung) der Folgen dieser Verarbeitungsvorgänge durchführen. Dadurch sollen Maßnahmen ergriffen werden, die dieses Risiko gering halten.

Ausnahmslos jede Behörde und jede öffentliche Stelle muss zukünftig einen Datenschutzbeauftragten benennen, zu dessen Aufgaben unter anderem die Beratung des Verantwortlichen, des Auftragsverarbeiters und der Beschäftigten gehören, sowie die Einhaltung der Datenschutzvorschriften.

Im Wesentlichen sind zwar die Rechte jener, in deren Datenschutz eingegriffen wird, unverändert geblieben, dennoch gibt es Verschärfungen, so etwa im Zusammenhang mit dem Umfang der Auskunftspflicht und der Frist zur Auskunft, ob und welche Daten von der betroffenen Person verarbeitet werden. Neu sind auch umfangreiche Informationspflichten bereits bei der Erhebung von personenbezogenen Daten.

Rolle und Maßnahmen der LG NEXERA Business Solutions AG 

Die LG NEXERA erstellt Softwarelösungen für unterschiedliche Einsatzzwecke und Zielgruppen und ist in der Regel nicht der Verantwortliche für die Daten. Die LG Nexera bietet allerdings in ihren Softwarelösungen Funktionalitäten an, um den für die Daten Verantwortlichen die entsprechende Umsetzung der Prozesse und korrekte Datenhaltung zu ermöglichen.
Sie wird – über die bereits bestehenden gesetzlichen und vertraglichen Verpflichtungen hinaus – die Prinzipien wie Sicherheit der Verarbeitung „privacy by default“ und „privacy by design“ in die Überlegungen für neue Versionen von Software und Systemen mit einbeziehen.

Beispiele für Maßnahmen sind etwa

- Pseudonymisierung
- Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung Backup-Strategien
- Erstellung eines LifeCycle-Managements für Daten
- Sicherstellung des datenschutzrechtlich unbedenklichen Betriebs von Testservern/systemen
- Funktionalitäten zur Regelung des Zugriffs auf sensible Daten
- Dokumentation der Zugriffe
- Konfiguration der Userberechtigungen, Profile und Rollen
- Überprüfung und Anpassung der Schnittstellen, Reports und Exportfunktionen
- Schriftliche Absicherung der Vertraulichkeit
- Definition und Implementierung geeigneter Vorgehensweisen bei Anforderungen bezüglich der Daten

Besuchen Sie auch dazu unsere Informationsveranstaltung. Klicken Sie hier zur Anmeldung.


Für Fragen steht Ihnen Herr Thomas Geretschläger per E-mail: thomas.geretschlaeger@lgnexera.at gerne zur Verfügung.

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ÖKOM News, September 2017
14. September 2017

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ICM for Kids
Mit Schulbeginn beginnt die Arbeit für den Kindergarten. Wir haben die Lösung Sie dabei zu unterstützen.
05. September 2017
ICM for Kids

Jedes  Jahr im September kommen die ganz Kleinen wieder in den Kindergarten. Nicht nur für Eltern und PädagogInnen beginnt jetzt wieder die Arbeit dafür, auch die Gemeinden haben viel zu tun. Die Kinder müssen erfasst werden, einem Betrieb zugeordnet und auch entsprechende Vorschreibungen für Essen und sonstige Leistung generiert werden.

ÖKOM hat dafür ICM for Kids entwickelt. ICM for Kids ist ein Verwaltungstool das alle anfallenden Aufgaben rund um Kindergärten, aber auch Schulen in den Gemeinden und den Betrieben abdeckt. Von der Überprüfung der Kindergartenpflicht über die Anmeldung, die Anwesenheitskontrolle bis hin zur Essensverrechnung und -bestellung spannt sich das Leistungsspektrum. Dabei ist keine Software Installation notwendig, da diese bequem per Internet-Browser von überall aus genutzt werden kann.

Doch nicht nur die täglichen Arbeiten werden dank ICM for Kids zum Kinderspiel. Auch Statistiken und Auswertungen gehen ganz einfach von der Hand. Diese Funktionalitäten werden immer wichtiger und mehr und mehr Bundesländer verändern derzeit die Gesetzeslage zur elektronischen Verwaltung der Kindergarten Evidenzen (aktuellstes Beispiel dafür, ist das Land Niederösterreich). Zu zahlreichen Landesdatenbanken gibt es bereits Schnittstellen bzw. maßgeschneiderte Auswertungen.

Zu guter Letzt arbeitet ICM for Kids auch Hand in Hand mit ÖKOM und anderen Gemeindeverwaltungssystemen zusammen. Die im Kindergarten erfassten Daten können einfach in die Buchhaltung und andere weiterführende Systeme gespielt werden.

Alle Funktionen von ICM for Kids finden Sie auf kids.lgnexera.at.
Oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter +43 664/9632667 oder per E-Mail an office@lgnexera.at

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Niederösterreichische Wahlrechtsreform
10. August 2017

Im Zuge der Niederösterreichischen Wahlrechtsreform ist es notwendig, Adaptierungen am bestehenden ÖKOM Einwohner Programm (classic und Pro) vorzunehmen. 

Wir haben uns bezüglich dieser Themen intensiv mit den Richtlinien des Landes auseinandergesetzt und auch Rücksprache mit der zuständigen Abteilung der Niederösterreichischen Landesregierung gehalten. 

Auf Grundlage dieser Aktivitäten sind folgende Adaptierungen in den bestehenden ÖKOM Einwohner Programmen (classic und Pro) geplant:

1. Bezüglich der Wahlrechtssituation der aktuellen Personen mit Nebenwohnsitz in der Gemeinde:
Die bestehenden Personen mit Nebenwohnsitz in der Gemeinde werden automatisch auf das Wahlrecht „nicht berechtigt“ gesetzt. Personen, die im Zuge des Evaluierungsprozesses positiv beschieden werden, können manuell mit einem anderen Wahlrecht versehen werden. 

Hintergrund:
Es wird generell mit einer niedrigen Beteiligung am Evaluierungsverfahren gerechnet. Es erspart den Mitarbeitern in der Gemeinde einen enormen Arbeitsaufwand, wenn das Wahlrecht automatisch entfernt und nur bei den positiv beschiedenen manuell angepasst wird. 

2. Bezüglich der zukünftigen Personen mit Nebenwohnsitz in der Gemeinde, sobald diese sich in der Gemeinde melden:

Personen, die sich in Zukunft mit einem Nebenwohnsitz in der Gemeinde melden, erhalten automatisch das Wahlrecht „nicht berechtigt“. Erst nach Ende des Evaluierungsprozesses kann das Wahlrecht nachträglich geändert werden.

Hintergrund: Auch hier ist zu rechnen, dass nur bei wenigen Personen der Evaluierungsprozess positiv abgeschlossen wird. Dadurch ist es bezüglich des Arbeitsaufwands sinnvoller, die Personen bei der Anmeldung mit dem Wahlrecht „nicht berechtigt“ auszustatten und Sie wenn notwendig nachträglich anzupassen.

3. Bezüglich der Verwaltung der Dokumente und des Schriftverkehrs, der im Zuge der Evaluierung der Wählerevidenzen notwendig ist:

Im bestehenden ÖKOM Einwohner System gibt es bereits die Funktion „Mappe“. Hier können sämtliche Dokumente und der Schriftverkehr bezüglich der Evaluierung des Wahlrechts einer Person vermerkt werden. Weiters ist die Implementierung einer Dokumentvorlage „Wählerevidenzblatt“ geplant.

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Informationen zur Nationalratswahl 2017
26. Juli 2017

Pünktlich zum Stichtag finden Sie hier nützliche Informationen:

Leitfaden – Wahlen im ÖKOM Einwohner System
Pünktlich zum Stichtag der Nationalratswahl senden wir unseren Kunden Leitfäden (für ÖKOM classic und ÖKOM Pro Einwohner), die Sie bei der Bedienung des Wahlprogramms im ÖKOM Einwohner System unterstützen. Die Leitfäden sind dieser Aussendung beigefügt.

Vorteil einer elektronische Wahlkartenbestellung mit Handy-Signatur oder e-card
Wie bereits bei Wahlen in der Vergangenheit (z.B. Nationalratswahl 2013, Europawahl 2014, Bundespräsidentenwahl 2016) kommt auch bei der Nationalratswahl 2017 wieder der bekannte Vorteil einer elektronischen Wahlkartenbestellung mit Handy-Signatur oder e-card mit Bürgerkartenfunktion zu tragen.

Wahl- oder Stimmkarten, die postalisch versandt werden, sind grundsätzlich als eingeschriebene Briefsendungen zu verschicken. Eine Ausnahme bilden vor allem jene Wahl-oder Stimmkarten, die per Antrag, der mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist, angefordert werden. In diesem Fall kann die Wahlkarte als einfaches Schreiben gesendet werden. Antragstellerinnen und Antragsteller profitieren dadurch, dass sie die Wahlkarte direkt im Briefkasten vorfinden.

Umgang mit signierten Anträgen
Unter diesem Link finden Sie eine kurze Anleitung, wie Sie mit elektronisch signierten Anträgen verfahren.
Nutzen Sie den Vorteil der Online-Antragstellung mit Handy-Signatur oder Chipkarte mit Bürgerkartenfunktion (z.B. e-card) und ersparen Sie sich mit der Zusendung der Wahlkarte mittels Standardbriefsendung im Vergleich zum Einschreiben Euro 2,20 pro AntragstellerIn.

Informationen für Ihre kommunale Website
Das Bundeskanzleramt stellt Ihnen auch „Textbausteine zur Beantragung der Wahlkarte mit Handy-Signatur oder Bürgerkarte“ zur Verfügung. Diese können Sie ab dem Zeitpunkt, zu welchem Sie das Formular anbieten, in Ihre Gemeinde-Website übernehmen und an Ihre lokalen Voraussetzungen anpassen. So sind Ihre BürgerInnen über den neuen Service bestens informiert.

Informationen zum Thema Wahlen auf HELP.gv.at
HELP.gv.at bietet weiters detaillierte Informationen zur Nationalratswahl 2017 sowie zum Wählen mit Wahlkarte. Die Inhalte können Sie auf Ihrer Gemeindehomepage via „Content Syndizierung“ integrieren. Eine Beschreibung zur schnellen Einbindung von HELP-Themen finden Sie hier. Beachten Sie dabei auch die Möglichkeit der Regionalisierung der Links.

Als Ansprechpartnerin für Ihre Fragen zur Wahl-/Stimmkartenbeantragung mit elektronischer Signatur steht Ihnen zur Verfügung:
Fr. Mag. Elvira Regenspurger
E-Mail: elvira.regenspurger@bka.gv.at

Für Anfragen zur Einbindung der Formulare auf HELP wenden Sie sich bitte an:
Hrn. Mag. Johannes Rund
E-Mail: johannes.rund@bka.gv.at

Der online Wahlkartenantrag, ein Service für Ihre Bürger
Amtsweg.gv.at, der Online-Formular-Service für Städte und Gemeinden, bündelt in Kooperation mit BKA und Österreichischem Städtebund alle bundesweit einheitlichen Online-Formulare für Städte und Gemeinden – und damit auch den Wahlkartenantrag - in einer eigenen Formularsammlung mit der Bezeichnung „HELP Basispaket“. Diese Online-Formulare sind daher auch automatisch über die Regionalisierung (Gemeindeauswahl) von HELP.gv.at erreichbar.

Der online Wahlkartenantrag ist auch im ÖKOM Rathausmanager integriert. Mit dem Programm "Verwaltung aFormsparameter " können Sie den Service nutzen.

Alle Kommunen, die das Wahlkartenformular für die Nationalratswahl nützen möchten, können 2017 zusätzlich auch das gesamte HELP-Basispaket mit rund 40 weiteren Online-Formularen kostenlos testen!

In den Folgejahren fällt für eine Nutzung des HELP Basispakets nur ein geringfügiger jährlicher Betriebskostenbeitrag an. Dieser besteht aus einem Sockelbetrag von 65 Euro zuzüglich 10 Euro pro angefangene 1.000 Einwohner (Beispiel: Gemeinde mit 2.600 EW: 65 Euro + 30 Euro = 95 Euro jährlicher Betriebskostenbeitrag).



Anmelden – Eckdaten zur Gemeinde übermitteln – E-Formular-Links in Website einbetten – fertig!

Die Nutzung der Online-Formulare auf „amtsweg.gv.at“ ist für die Gemeinde im Rahmen dieser Aktion mit keinerlei Anlaufkosten verbunden und denkbar einfach:

Schritt 1: Nutzungsvereinbarung ausfüllen:
Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus und klicken Sie auf der letzten Seite unten auf "PDF-Ansicht". Drucken Sie das Dokument aus, versehen Sie es mit dem Stempel Ihrer Organisation und der Unterschrift des Bürgermeisters, senden Sie es via E-Mail oder per Post an die IT-Kommunal und klicken Sie zusätzlich auch online im Formular auf "Senden". Wenn Sie eine Bürgerkarte oder Handysignatur besitzen können Sie das Formular auch einfach am Ende signieren! Mehr Informationen finden Sie hier.

Schritt 2: Verlinkung auf der Gemeindewebsite
Nach Übermittlung der ausgefüllten Nutzungsvereinbarung erhalten Sie binnen weniger Tage von IT-Kommunal, dem Betreiber von amtsweg.gv.at, eine Liste mit den individuellen Formularlinks Ihrer Gemeinde. Die Formulare werden im Corporate Design der Gemeinde gestaltet und mit dem Wappen oder dem Logo der Gemeinde versehen. Zusätzlich erhalten Sie die Zugangsdaten zum elektronischen „Antragsdatenpostfach“ Ihrer Gemeinde, das einen Bestandteil des Services darstellt.

Es reicht, wenn Sie die elektronischen Formulare mit Hilfe der beigestellten Linkliste auf der Homepage Ihrer Gemeinde publizieren. Damit sind diese für Ihre BürgerInnen erreichbar und können ab sofort verwendet werden. Die Verlinkung mit dem elektronischen Amtshelfer HELP.gv.at wird von IT-Kommunal automatisch hergestellt, die Gemeinde braucht sich diesbezüglich um nichts kümmern.

Nähere Informationen zum HELP Basispaket von amtsweg.gv.at finden Sie hier.
Für Rückfragen zur Nutzung des amtsweg.gv.at HELP-Basispakets wenden Sie sich bitte direkt an die Service-Hotline der IT-Kommunal unter (01) 23 69 229 oder per E-Mail an support@it-kommunal.at.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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ÖKOM News, Juni 2017
27. Juni 2017

Unser ÖKOM Juni Newsletter zum Nachlesen. Details dazu finden Sie hier.


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SPC – Simple Public Communication. Die neue Lösung zur schnellen und einfachen Bürgerkommunikation.
22. Juni 2017 08:00

Mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu sein ist heute wichtiger denn je. Neben den klassischen Formen der Kommunikation bei Veranstaltungen, in Sprechstunden oder einfach so auf der Straße wird dabei die elektronische Kommunikation immer wichtiger.

Mit SPC – Simple Public Communication eine Lösung geschaffen, mit der Sie schnell, einfach und von überall aus mit Ihren Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren können. Egal ob es die Eröffnung einer neuen Attraktion ist, die Geburt eines neuen Einwohners oder das Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung. Mit nur wenigen Klicks wird diese Information auf Ihre Homepage gestellt und die Bürgerinnen und Bürger können, müssen aber nicht, zu Kommentaren und Rückmeldungen eingeladen werden. Das ist die schnellste Möglichkeit, mit allen in Kontakt zu treten und zu bleiben.

SPC Simple Public Communication befüllt automatisch Ihre Homepage. Sie können aber auch Ihren Abteilungen und Vereinen einen Zugang geben, sodass alle ihre Themen schnell und unkompliziert veröffentlichen können. Genau darauf wurde bei der Entwicklung größter Wert gelegt: Mit nur wenigen Klicks sind Inhalte erstellt, Bilder und Dokumente sind im Nu hochgeladen und veröffentlicht. Termine laufen in einem oder mehreren zentralen Kalendern zusammen und bieten somit die beste Übersicht über alle Geschehnisse in der Gemeinde. Treten Sie somit nicht nur als Gemeinde, sondern als Kommunikationsplattform für das gesamte Leben in ihrer Region auf. Bieten Sie den Vereinen oder Betrieben eigene Bereiche auf Ihrer Gemeindeseite und fördern Sie somit noch stärker den Zusammenhalt in Ihrer Gemeinde. Aber auch die Anmeldung zu Veranstaltungen ist mit nur wenigen Klicks möglich. So haben Sie stets den Überblick, wie viele Personen Sie erwarten.

Unsere Lösung bietet eine Fülle von Möglichkeiten und das in einem modernen Design. Ihre neue Homepage ist auf allen Endgeräten, egal ob Smartphone, Tablet oder Desktop aufrufbar und sieht immer gut aus. Durch ein ausgeklügeltes System können Sie die Inhalte auch mehrsprachig darstellen und Sicherheit wird ganz groß geschrieben. Die Daten liegen in Österreich im größten heimischen Serverzentrum und werden täglich gesichert.

Besuchen Sie auch unsere Demogemeinde u. erleben Sie live SPC - Simple Public Communication.

Schaffen Sie in Ihrer Gemeinde „gelebte e-Society“ und informieren Sie sich noch heute über unser neues Produkt: SPCSimple Public Communication.

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ÖKOM News, Mai 2017
04. Mai 2017 08:00

Unser ÖKOM Mai Newsletter zum Nachlesen.
Details dazu finden Sie hier.

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Neue Features in der ICM Zeiterfassung
18. April 2017 08:00

Seit heute gibt es einige neue Features, die das Arbeiten mit der ICM Zeiterfassung noch komfortabler machen.
Details dazu finden Sie hier.

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Mit uns gelingt der Start in die VRV 2015.
30. März 2017 08:00

Ab 2019 bzw. 2020 sind die Vorgaben der Voranschlags- und Rechnungsabschluss-Verordnung 2015 („VRV 2015“) seitens der Gemeinden umzusetzen. Der Haushalt umfasst ab der Umstellung auf das neue Haushaltswesen eine Vermögensrechnung („Bilanz“), eine Ergebnisrechnung und eine Finanzierungsrechnung.

Die dringlichste und gleichzeitig ressourcenintensivste Vorarbeit der Gemeinden für das neue Haushaltswesen ist die Erfassung und in weiterer Folge die Bewertung des Gemeindevermögens.

Bestimmt stellen auch Sie sich folgende Fragen: 

WAS muss überhaupt alles erfasst werden?
WIE kann man das am besten durchführen?
WIE bewertet man das Vermögen so, dass es möglichst ressourcenschonend und gleichzeitig gesetzeskonform ist?
WO erfasst man die Vermögensgegenstände und Bewertungen?
WIE kommen die Daten korrekt in mein Anwendungsprogramm (z. B. ÖKOM, GeOrg, K5, …)
Wie stellen sich die Ergebnisrechnung, die Finanzierungsrechnung und die Vermögensrechnung mit meinen gemeindeeigenen Echtdaten dar?

Wir unterstützen Sie optimal auf dem Weg zur VRV 2015 mit unseren Web-Tool ICM Vermögen.

Mit ICM Vermögen erfassen und bewerten Sie Ihr Vermögen in nur vier Schritten. Auf Wunsch werden als Schätzhilfe für Altvermögen veritable Referenzdaten (z. B. von der ARGE Kommunales Vermögensmanagement Salzburg) zur Verfügung gestellt. Auch die gefürchtete Bewertung von Straßen ist damit für Sie spielend zu bewerkstelligen.

Der gesamte Erfassungs- und Bewertungsprozess erfolgt außerhalb Ihres Buchhaltungssystems. Bis zur Übernahme der Vermögensdaten in Ihr Echtsystem sind Korrekturen jederzeit und ohne unerwünschte Auswirkungen in den Buchhaltungsdaten möglich.

Mit der Modulerweiterung "ICM Triade" werden, basierend auf dem letztgültigen GHD-Datenträger und den mit ICM Vermögen erfassten Vermögensdaten, eine Ergebnisrechnung, eine Finanzierungsrechnung und eine Bilanz-/Vermögensrechnung mit Ihren gemeindeeigenen Echtdaten dargestellt.

Sie können somit in aller Ruhe Ihre Gemeindedaten und die Auswirkungen der Vermögensrechnung im neuem System analysieren und sind bestens für die VRV 2015 vorbereitet!

Besuchen Sie auch dazu unsere Webseite www.gemeindevermögen.at

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Zentrales Wählerregister – 2018: Neuerungen bei Volksbegehren

Mit Inbetriebnahme des Zentralen Wählerregister am 01.01.2018 tritt auch das Volksbegehrengesetz 2018 in Kraft. Dieses beinhaltet zahlreiche Neuerungen für die Gemeinden. Das Bundesministerium für Inneres (BM.I) plant für die dritte Dezemberwoche einen Erlass an die Gemeinden, der umfangreich über die Änderungen informieren wird. 

Folgende Informationen wurden vom BM.I vorab in Zuge von Schulungen bekannt gegeben: 

Online – Unterstützung von Volksbegehren 

In Zukunft kann jeder berechtigte Staatsbürger seine Unterstützung oder die Eintragung für ein Volksbegehren Online vornehmen. Voraussetzung dafür ist eine eindeutige Personifizierung (via IDR Passerkennung) sowie eine qualifizierte elektronische Signatur (z.B. via Bürgerkarten-Funktion). 

Abgabe der Unterstützung/Eintragung in jeder Gemeinde 

In Zukunft kann man in jeder beliebigen Gemeinde in Österreich, unabhängig vom Hauptwohnsitz, die Unterstützung für ein Volksbegehren abgeben oder sich für ein Volksbegehren eintragen. 

Verwaltung der Volksbegehren im ZeWaeR 

Die vielleicht wichtigste Neuerung in der Verwaltung der Volksbegehren in der Gemeinde ist die Eintragung im Zentralen Wählerregister (ZeWaeR). Hierfür wurde eigens vom BM.I die Rolle „WV1-Volksbegehren“ bereitgestellt. Mit dieser können berechtigte Mitarbeiter in das Modul „Volksbegehren“ des ZeWaeR einsteigen. Sämtliche Volksbegehren, die zur Unterstützung oder Eintragung bereitstehen, sind bereits vom BM.I vorab angelegt worden. 

Den Gemeindemitarbeitern fällt nun die Aufgabe zu, die Unterstützung/Eintragung umgehend im ZeWaeR zu vermerken. 

Fristen 

Neben den Neuerungen sind auch folgende Fristen zu beachten: 

1 – 15 Jänner:
In diesem Zeitraum ist es laut eines Absatzes des Volksbegehrengesetz 2018 nicht möglich, in Österreich ein Volksbegehren BM.I anzumelden. Hintergrund: In dieser Zeit sind die Gemeinden verpflichtet sämtliche Unterstützungserklärungen, aus dem Jahr 2017 zu vermerken. Dies betrifft allerdings nur Volksbegehren, die vom BM.I nicht abgelehnt wurden.

ab 16 Jänner:
Ab diesem Datum sind Anmeldungen für Volksbegehren beim BM.I wieder möglich. Dementsprechend können ab diesem Datum bereits wieder neue Unterstützungen in den Gemeinden abgegeben werden und müssen dementsprechend im ZWaeR ver- merkt werden. 

Benötigte Portal-Rollen: WV1-Volksbegehren, WV1-Sachbearbeiter 

Die zur Verwaltung der Volksbegehren im Zentralen Wählerregister notwendige Rolle Volksbegehren kann ab heute bestellt werden. 

 Ebenfalls freigeschalten wurde von Seiten des BM.I die Rolle WV1-Sachbearbeiter. Diese ermöglicht es, die bestehenden Daten im Zentralen Wählerregister zu kontrollieren und anzupassen. Dies ist z.B. bei Vorhandensein von Klärungsfällen notwendig. Auch diese Upload Rolle kann bestellt werden.

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ÖKOM - Ihr Partner für die DSGVO

DSGVO: Eine Verordnung und viele offene Fragen
Die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) stellt die Kommunen vor einige Fragen, die auf den ersten Blick nicht leicht zu beantworten sind: 

  • Sind wir als Kommune betroffen von der DSGVO? 
  • Was sind die damit verbundenen gesetzlichen Verpflichtungen? 
  • Wer ist verantwortlich für die Umsetzung der DSGVO, welche Kompetenzen sind dafür nötig? 
  • Benötigen wir einen Datenschutzbeauftragten? Wer kann das übernehmen? 
  • Wieviel Aufwand und Zeit ist für die Umsetzung und Dokumentation zu kalkulieren?
Was ist konkret zu tun?
  • Jede Gemeinde hat einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Dieser kann in Form von Verbänden oder Regionen auch mehrere Gemeinden betreuen oder extern vergeben werden.
  • Die Meldung beim DVR fällt künftig weg, stattdessen ist in der Dokumentation ein Verarbeitungsverzeichnis für alle Datenanwendungen zu führen. 
  • Prozesse zur Wahrung der Rechte der betroffenen Personen sind zu erstellen (Recht auf Auskunft, Recht auf Löschung etc.). 
  • Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen geschult werden. 
  • Anhand der Risikoanalyse sind technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren, um die Datensicherheit nach Stand der Technik zu gewährleisten). 
Das ÖKOM- Team unterstützt Sie rundherum
Unsere gut besuchten Informationsveranstaltungen haben einen großen Bedarf für Information, Beratung und konkrete Hilfe aufgezeigt. Wir haben im Team Wissen und Lösungskompetenz aufgebaut:
  • der TÜV- zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Geretschläger ist intern und für unsere Partner und Kunden der Ansprechpartner. 
  • Das technische Team löst gemeinsam mit Ihnen konkrete technische Probleme. 
  • für juristische Fragen bieten wir den Kontakt zu kompetenter Rechtsberatung. 
  • Wir sind im Kontakt mit dem Städte- und Gemeindebund um die angekündigten Checklisten und best-practice Lösungen zu integrieren. 
Wir bieten die flexible Lösung- das DSGVO Tool
Das, was Sie wirklich brauchen in einfacher und übersichtlicher Form: Hier geht es zur Präsentation

Um rasch und kostengünstig die notwendige Umsetzung der DSGVO zu erreichen, ist es sinnvoll auf vorhandene Kompetenzen und Werkzeuge zu bauen. Wir stellen genau das in Form eines Gesamtpakets zur Verfügung. 

  • Einfaches Software-Tool als Rückgrat: Alle notwendigen Prozesse, Dokumente und Checklisten sind als Vorlagen vorhanden. Die freigegebenen Dokumente werden übersichtlich an einem Ort gemanagt.
  • Unterstützung beim Einführungsprojekt: Gemeinsam mit Ihnen wird die Dokumentation auf die lokalen Anforderungen hin angepasst. Sie haben die Sicherheit, alle relevanten Themen abzudecken. 
  • Nachhaltigkeit: Das Tool unterstützt den Datenschutzbeauftragten optimal bei der laufenden Dokumentation und Aktualisierung. 
  • Bewusstseinsbildung: Wir unterstützen Sie bei Information und Schulung für alle Mitarbeiterinnen mit Schulungsunterlagen und Vorträgen. 
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns unter 0664 9632 654 oder per E-Mail an thomas.geretschlaeger@lgnexera.at.

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ÖKOM Gemeindetage 2017 - VERSCHOBEN auf Mai 2018

ÖKOM Gemeindetage in St. Lambrecht.
Naturparkthotel Lambrechterhof, 8813 St. Lambrecht

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